Management Virtualisierung, Datensicherung, Hochverfügbarkeit

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Consulting-Services Virtualisierungs-Management

Die effiziente Nutzung der vorhandenen IT-Infrastruktur wird durch die Virtualisierung erreicht. Ressourcen sind dort im Einsatz, wo sie gebraucht werden und virtuelle Server werden automatisiert verschoben, wenn es verlangt wird. Um diese Effizienz langfristig zu erhalten ist eine regelmäßige Überwachung unabdingbar. Durch Performance- und Trendanalysen wird die IT effektiv gesteuert und damit produktiver und belastbarer.

  • Bestandsaufnahme der vorhandenen IT- Umgebung
  • Überwachung der VMware-Konfiguration über die Parameter CPU, Memory, Storage und Disk I/O
  • Aufzeigen der CPU-, Memory-, Capacity-, Disk-Bottlenecks und Network I/O
  • Erstellung von Berichten zur Trendanalyse
  • Top 10 Liste der größten Ressourcen-Verbraucher
  • Gespräch zur Erläuterung der Ergebnisse
  • Vorschlag möglicher Optimierungskonzepte

Consulting-Services Backup-Management

Mit wachsendem Datenvolumen nimmt die Komplexität von Backups immer mehr zu. Durch den Einsatz von Berichten zum Backup und zur Bandauslastung sowie zur Service Level-Verwaltung können Sie nachweislich die Produktivität Ihrer IT steigern.

  • Bestandsaufnahme der vorhandenen Backup Umgebung
  • Begehung der IT-Räume
  • Erstellung von Berichten zur Trendanalyse
  • Erstellung einer Verlaufsansicht der Datensicherung
  • Bewertung der Wiederherstellbarkeit geschäftskritischer Daten auf Basis folgender Auswertungen:
    • Backup-Images
    • Einhaltung der Richtlinien
    • Einhaltung der Backup-Fenster
    • Auslastung der Festplatten, Bänder und Bandlaufwerke
  • Gespräch zur Erläuterung der Ergebnisse
  • Vorschlag möglicher Optimierungskonzepte

Consulting-Services Hochverfügbarkeit-Management

Unternehmen haben in den letzten Jahren die Hauptlast Ihrer Geschäftsprozesse immer mehr auf die IT übertragen. Dieses führt unweigerlich zu einer deutlichen Abhängigkeit vom „Funktionieren“ dieser IT. Die Handlungsanweisungen, wie zeitnah auf Ausfälle zu reagieren und wer zu informieren ist, sind in dem IT-Notfallhandbuch beschrieben. Nur durch die zyklische Aktualisierung dieses Handbuches werden geringe Ausfallzeiten realisiert und damit finanzielle Auswirkungen minimiert.

  • Bestandsaufnahme relevanter Informationen
    • Ansprechpartner, Kommunikationswege, IT-Umgebung und Dokumentationen
  • Betrachtung verschiedener Gefahrengruppen im RZ
    • Klima, Strom, Server, Storage, Libraries, SAN und LAN
  • Überprüfung der Sofortmaßnahmen, der Notfallregelung und der Wiederanlaufpläne
  • Gespräch zur Erläuterung der Ergebnisse
  • Vorschlag möglicher Optimierungskonzepte